Immobilienmakler?

Dezember 6, 2014 6:49

 

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, der wünscht sich in der Regel drei Dinge:

  1. Eine angemessenen Preis
  2. Einen zügigen Verkauf
  3. Keinen Ärger

Aufgrund der zur Zeit sehr niedrigen Zinsen scheinen sich Anleger und junge Familien förmlich um die Immobilien zu reißen. Da ist so ein Immobilienverkauf doch ein Kinderspiel und der Makler schlicht überflüssig. Oder?
Das kann klappen, jedoch gibt es für Privatverkäufer einiges zu beachten:

Zum Beispiel die Preisfindung: Die Strategie den Verkauf erstmal mit einem hohen Preis zu beginnen und dann scheibchenweise den Preis zur Kaufpreisfindung zu reduzieren kann sich negativ auswirken.

Der Kaufinteressent wird misstrauisch und vermutet schnell Baumängel oder andere negative Gründe für den Preisnachlass. Die heutzutage unverzichtbare Darstellung der Immobilie im Internet kostet viel Zeit und auch Geld. Und wenn dann die Anrufe der Interessenten kommen müssen die Termine abgestimmt werden und ggf. die Verkaufsgespräche geführt werden. Die Beantwortung von fachlichen/technischen Fragen und auch die Aufbereitung von Unterlagen für die Finanzierung müssen sorgfältig vorbereitet werden. Spätesten jetzt steigen viele Verkäufer aus und wenden sich dann doch an einen Makler.

Die bereits verlorengegangene Zeit kann dieser natürlich nicht wieder aufholen. Aber nach der Ermittlung eines marktgerechten Verkaufspreises wird der Makler ein aussagekräftiges Verkaufsexposee erstellen, seine vorgemerkten Kunden informieren und mit umfangreicher Werbung, z.B. im Internet, in den Verkauf starten. Selbstverständlich organisiert und begleitet er auch die Objektbesichtigungen, führt die Verkaufsverhandlungen, unterstützt die zügige Abwicklung eventueller Finanzierungsanfragen der Kaufinteressenten und stimmt den Kaufvertrag mit dem Notar ab.

So bleiben dem Verkäufer letztendlich viel Ärger und Zeitaufwand erspart. Und auch nach Vertragsabschluss bleibt Ihr  Makler Ihr Ansprechpartner!