Start der finalen Jubi-Wochen – Teil 2 über Marleen Schröder

September 11, 2020 5:18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gudrun Fütterer:

(Vertretung der Geschäftsführung,
seit Februar 2001 im Team)

Marleen kam schon regelmäßig als Schülerin ins Büro um ihren Papa zu besuchen. Und dann war sie immer voller Energie und wollte helfen. Manchmal hat sie bei diesen „Hilfsaktionen“ im Büro ein kleines Chaos hinterlassen. Dabei war sie hochmotiviert und glücklich. Und sie hat beim „arbeiten“ regelmäßig verkündet, dass sie später mal das machen möchte, was ihr Vater macht. Nach ihrem Abitur kam sie für einige Wochen, um ein richtiges Praktikum bei uns zu machen. Nach dieser sehr intensiven Zeit, die sie bei uns im Büro verbracht hat, wusste ich, dass sie tatsächlich mal ihrem Vater folgen wird. Und zwar, weil sie das wirklich will und nicht, weil es von ihr erwartet wird. Auch während ihrer Studienzeit in Köln hat sie das Interesse und den
Kontakt zur Firma nie verloren. Und seit sie vor einem Jahr dann „endlich“ in der Firma mitarbeiten durfte, kann man bei ihr die gleiche Energie spüren wie vor 19 Jahren. Es ist ziemlich interessant die Ähnlichkeiten und die Unterschiede im Vergleich zu ihrem Vater zu beobachten. Auf jeden Fall stecken beide voller Ideen und wissen, was sie wollen. Und das ist gut so :-). Da ist eine tiefe Verbundenheit, großer Stolz aufeinander sowie auf die Firma und alle Mitarbeiter. Ich freue mich sehr, dass Marleen jetzt bei uns ist. Sie hat von Anfang an Verantwortung übernommen und das entlastet uns sehr. Und auch unsere Kunden und Geschäftspartner profitieren von dieser Ergänzung im Team. Ich freue mich auf die kommenden Jahre, in denen wir noch ganz viel zusammen erreichen und voneinander lernen werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jan Laubacher:

(Vertrieb, von Beginn an dabei)

Die Mitarbeit von Marleen ist ein Neuanfang, der fällig war. „Die Alten“ werden durch ihre neue Herangehensweise schon ein bisschen durchgeschüttelt. Und das ist gut und kann auch so bleiben. Es ist der Beginn von etwas Neuem, ein langsamer Wechsel, der immer greifbarer wird. Der Chef Jörg Schröder mit seiner Erfahrung und seinen Ansichten übergibt langsam immer mehr Aufgaben des Tagesgeschäfts an seine Vertretung und sein Team. Es ist gut für uns Mitarbeiter, egal wie alt wir sind, dass es eine Nachfolge aus seiner Familie gibt! Wir werden viele Konsequenzen spüren. Bestimmt ein paar Vorteile und vielleicht auch mal etwas Nachteiliges. Wie für jede Firma ist so ein sanfter „Generationsübergang“ auch für Schröder Immobilien gut. Marleen Schröder hat ihr Leben darauf ausgerichtet, irgendwann einmal die Firma ihres Vaters zu übernehmen. Sie hat schon viel dafür getan, gelernt und gekämpft, um diesen Schritt zu schaffen. Es gab und gibt von vielen Seiten Unterstützung, die sie verdient hat, damit sie ihre Ziele erreichen kann

Dieser Artikel wurde verfasst von Melissa Washausen